Unsere Modulteile entstehen auf einer CNC-Fräsmaschine. So ist die maximale Präzision aller Teile gewährleistet. Um auch bei der Montage die größtmögliche Präzision auch beim Zusammenbau zu erreichen, entstehen die Bogenmodule und die Standart-Geraden jeweils auf einer Montagelehre.

Aus dem CAD können alle Maße für die erforderliche Lehre abgenommen werden. So erhalten wir einen präzisen Modul-Grundriss und im Ergebnis exakte Bogenmodule mit 22.5º Winkel aus dem alle weiteren Teile (z.B. Styrodur®-Inlays, etc.) abgeleitet werden können.

Die Montagelehre besteht aus MDF-Platten mit entsprechenden Anschlägen für Kopfstücke und Spanten.

Die Spanten werden eingelegt, ausgerichtet und mit Schraubzwingen fixiert.

Zur Sicherheit werden die Winkel immer wieder geprüft.

Das Planum für die Strecke wird aus je zwei Teilen zusammengesteckt und verleimt. Dann wird dies Trassenbrett eingesetzt und verschraubt und verleimt. Der Überstand wird abgetrennt und mit einer Oberfräse getrimmt.

Die seitlichen Stabis dienen zur Stabilisierung und zur Vergrößerung der Leimfläche für den seitlichen Modul-Abschluss.

Die Seiten werden „roh“ mit Schraubzwingen fixiert und entsprechend der durch die Spanten vorgegebenen Höhenlinien angezeichnet und ausgeschnitten. Nach einer weiteren Anprobe werden die Seiten verleimt.

Auf dem letzten Bild sind die Gleisbrettchen schon eingebaut und getrimmt. Ein Modul besteht aus insgesamt 18 Einzelteilen.

Das Ergebnis:

präzise Bogenmodule mit 22.5º Bogenwinkel, fertig für Gleisbau und Verkabelung.

Lehren für die MWB

Ein Gedanke zu „Lehren für die MWB

  • 10. März 2026 um 07:22 Uhr
    Permalink

    Das schaut sehr präziese aus – Modulbau auf höchstem Niveau! Staunende Grüsse von Uwe

    Antworten

Antworte auf den Kommentar von Haas Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert